Es könnte schneller gehen auf dem Amt
Ich überlege mir, ob ich ein gutes Bild für diesen Update habe. Habe ich nicht. Damit kann ich leben, denn ich schreibe heut ohne wirklich viel neues berichten zu können, leider. Aber das liegt nicht am langsamen Fortschritt der Arbeit (im Gegenteil), es liegt an meinen hohen Erwartungen an Zeit und Qualität (viele Grüsse an meine Kollegen im Geschäft). Enttäuschung ist immer eine Frage der Erwartungen, wenn man es weiss kann man gut damit umgehen. Bei mir ist es deshalb auch nicht Enttäuschung, sondern eine Mischung von Ungeduld und Vorfreude. Anyway, ich bin sehr glücklich mit dem Fortschritt, ausser vielleicht der Verschreibung des Grundstücks, die ist in die Wege geleitet, hat aber noch nicht stattgefunden.
Ein guter Freund von mir hat heute den Blog abonniert und mir augenzwinkernd zurückgemeldet, dass meine Artikel ziemlich Wein-lastig seien. Henry hat recht, ist ganz klar ein Zufall… Ein weiterer Grund heute meinen Gedanken Luft zu verschaffen, es ist schliesslich Werktag, und da ist das Leben asketisch. Eine kleine Neuigkeit habe ich: Armin hat mir heute einen youtube-Link geschickt mit einem berndeutschen Sketch (über Viagra) auf einer typischen vor-dem-Holzhaus-stehenden-Holzbank; er hat durchblicken lassen, dass er und Julia eine gemütliche Bank vor dem Haus für mich geplant haben. Ich freue mich darauf und bin gespannt. Das habe ich ihm auch zurückgeschrieben und erwähnt, dass ich ein absoluter Banken-Spezialist sei…
Übermorgen ist übrigens Präsentation des Vorprojekts mit Visualisierung und dem vollen Programm, es fühlt sich ähnlich an wie Dezember (vor Weihnachten) vor 35 Jahren (da war ich 8…)!
